Rote-Hand-Briefe

Hier finden Sie aktuelle Rote-Hand-Briefe von pharmazeutischen Herstellern. Mit diesen offiziellen Meldungen informieren Pharma-Hersteller Ärzte, Apotheker und andere Fachkreise über neu erkannte Arzneimittelrisiken, Rückrufe oder wichtige pharmazeutische Änderungen.

Aktuelle Rote-Hand-Briefe

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Adenuric (Febuxostat) und anderen febuxostathaltigen Arzneimitteln

27.06.2019 - Adenuric und andere febuxostathaltige Arzneimittel weisen ein erhöhtes Risiko für kardiovaskulär bedingte Mortalität und Gesamtmortalität in der CARES-Studie auf. Patienten mit bestehender schwerer kardiovaskulärer Erkrankung sollte deshalb nicht mit Febuxostat behandelt werden, wenn es andere Therapieoptionen gibt.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu RoActemra (Tocilizumab)

25.06.2019 - Der Hersteller informiert über das Risiko von schweren arzneimittelinduzierten Leberschäden bei der Behandlung mit RoActemra (Tocilizumab).

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Darzalex (Daratumumab)

17.06.2019 - In dem Rote-Hand-Brief wird über das Risiko der Reaktivierung einer Hepatitis-B-Infektion unter Therapie mit Darzalex (Daratumumab) informiert. Das Risiko ergibt sich aus Fällen von klinischen Studien und Spontanmeldungen.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Xeljanz® (Tofacitinib) Mai 2019

28.05.2019 - Der Hersteller informiert in diesem Rote-Hand-Brief über die Einschränkung der Anwendung von zweimal täglich 10 mg bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Lungenembolien.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Haemocomplettan und Riastap

28.05.2019 - Der Rote-Hand-Brief informiert über geänderte Lagerungsbedingungen der beiden Präparate, da nach Rekonstitution Flocken im Produkt aufgetreten sind.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Eliquis, Pradaxa, Lixiana/Roteas und Xarelto

23.05.2019 - Die Zulassungsinhaber informieren darüber, dass die Anwendung der direkten oralen Antikoagulantien Eliquis, Pradaxa, Lixiana/Roteas und Xarelto bei Patienten mit Antiphospholipid-Syndrom nicht empfohlen wird.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Lapatinib (Tyverb)

17.05.2019 - Aufgrund fehlerhafter Daten wird die Fachinformation von Tyverb aktualisiert. Die Daten zur Anwendung nach Trastuzumab-Therapie werden neu bewertet.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Biotin

15.05.2019 - Biotinhaltige Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel oder diätetische Lebensmittel bergen das Risiko falscher Ergebnisse von Laboruntersuchungen durch Biotininterferenzen.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Rote-Hand-Brief zu Candesartan-comp PUREN - Ausweitung des Rückrufs

12.05.2019 - Der Hersteller informiert in Ergänzung zum Rote-Hand-Brief vom April 2019 über die Ausweitung des Rückrufs der Präparate Candesartan-comp PUREN 32 mg/25 mg und 32 mg/12,5 mg Tabletten.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Modafinil

09.05.2019 - Die Zulassungsinhaber informieren in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über das mögliche Risiko schwerer angeborener Fehlbildungen bei der Anwendung von Modafinil in der Schwangerschaft.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Lartruvo (Olaratumab)

07.05.2019 - Der Zulassungsinhaber informiert in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur und dem Paul-Ehrlich-Institut über den Widerruf der EU-Zulassung von Lartruvo (Olaratumab) wegen fehlender therapeutischer Wirksamkeit.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Domperidon - April 2019

29.04.2019 - Die Zulassungsinhaber Domperidon-haltiger Arzneimittel erinnern mit diesem Rote-Hand-Brief an Maßnahmen zur Minimierung kardialer Risiken, da eine aktuelle Studie zur Überprüfung der Einhaltung dieser risikominimierenden Maßnahmen ergab, dass Ärzte zum Teil nicht hinreichend mit den Empfehlungen vertraut sind.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief Candesartan-comp PUREN

26.04.2019 - Eine Charge von Candesartan-comp PUREN weist eine fehlerhafte Angabe der Stärke auf der Faltschachtel auf. Es besteht die Gefahr einer verstärkten Diurese und Blutdrucksenkung.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Lemtrada (Alemtuzumab)

24.04.2019 - Die EMA überprüft das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Lemtrada, da es unter der Anwendung zu schweren kardiovaskulären Ereignissen, Autoimmunhepatitis und hämophagozytischer Lymphohistiozytose kam.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Euthyrox® (Levothyroxin-Natrium)

10.04.2019 - Ab Mitte April/ Anfang Mai 2019 wird eine neue Zusammensetzung der Euthyrox® Tabletten erhältlich sein. Patienten sind nach der Umstelllung auf die neue Galenik engmaschig zu kontrollieren, da die neue Zusammensetzung eine verbesserte Stabilität des Wirkstoffs Levothyroxin-Natrium über die gesamte Haltbarkeit des Arzneimittels bietet.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu systemisch und inhalativ angewendeten Chinolon- und Fluorchinolon-Antibiotika

08.04.2019 - Zulassungsinhaber und Behörden informieren über Anwendungseinschränkungen bei systemisch und inhalativ angewendeten Chinolon- und Fluorchinolon-Antibiotika wegen schweren, lang anhaltenden und möglicherweise irreversiblen Nebenwirkungen.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Xeljanz

29.03.2019 - Der Hersteller berichtet in diesem Rote-Hand-Brief über das erhöhte Risiko von Lungenembolien und Mortalität bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, die im Rahmen einer Studie zweimal täglich 10 mg Xeljanz erhielten.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu Benlysta

27.03.2019 - In dem Rote-Hand-Brief wird über das erhöhte Risiko für schwerwiegende psychiatrische Ereignisse einschließlich suizidalem Verhalten bei Patienten unter Therapie mit Benlysta (Belimumab) berichtet.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief Genvoya®, Stribild®, Tybost®

26.03.2019 - Es besteht ein erhöhtes Risiko für ein Therapieversagen und eine Mutter-Kind-Übertragung der HIV-Infektion während der Schwangerschaft unter Therapie mit Genvoya®, Stribild® und Tybost®.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu carbimazol- oder thiamazolhaltigen Arzneimitteln

06.02.2019 - Die Zulassungsinhaber carbimazol- und thiamazolhaltiger Arzneimittel informieren über das Risiko einer akuten Pankreatitis und die Verstärkung der Empfehlungen zur Kontrazeption.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief Lartruvo

28.01.2019 - Die klinische Wirksamkeit von Lartruvo (Olaratumab) in der zugelassenen Indikation Weichteilsarkom konnte nicht bestätigt werden. Das zeigen die Ergebnisse der mit der Zulassung beauflagten Studie ANNOUNCE.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief hormonelle Kontrazeptiva

21.01.2019 - Die Zulassungsinhaber hormoneller Kontrazeptiva informieren über neue Warnhinweisen zur Suizidalität als mögliche Folge einer Depression unter der Anwendung hormoneller Kontrazeptiva.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand Brief zu SGLT2-Inhibitoren

21.01.2019 - Bei der Verwendung von SGLT2-Inhibitoren zur Therapie von Typ-2-Diabetes besteht das Risiko einer Fournier-Gangrän. Die Zulassungsinhaber geben nähere Informationen in einem Rote-Hand-Brief.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief Kybella

17.01.2019 - Bei Patienten, die mit Deoxycholsäure (Kybella®) behandelt wurden, kann es zu Nekrosen an der Injektionsstelle, einschließlich Arteriennekrosen, im submentalen Behandlungsbereich oder in der unmittelbaren Umgebung kommen. Der Hersteller informiert.

Rote-Hand-Brief

Rote-Hand-Brief zu dienogest- und ethinylestradiolhaltigen Kontrazeptiva

12.12.2018 - Jenapharm informiert über das Risiko venöser Thromboembolien (VTE) bei Frauen, die dienogest- und ethinylestradiolhaltige Kontrazeptiva anwenden, im Vergleich zu Anwenderinnen levonorgestrel- und ethinylestradiolhaltiger Kombinationen.

Alle vorigen Meldungen zu Rote-Hand-Briefen finden Sie in unserem Rote-Hand-Brief-Archiv.

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