Krankheiten

Hier finden Sie umfangreiche medizinische Fachinformationen und Meldungen zu Krankheitsbildern in verschiedenen ärztlichen Fachgebieten.

Dermatologie

Akne Frau

Akne

Akne ist die häufigste Hauterkrankung. Sie tritt vor allem im Jugendalter auf, kann aber auch bis ins Erwachsenenalter persistieren. Sie ist charakterisiert durch typische Hauteffloreszenzen.

Pollenallergie

Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)

Die allergische Rhinitis (Heuschnupfen) ist eine allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut und gehört zu den atopischen Erkrankungen.

Alopecia areata

Alopezie

Als Alopezie wird der Zustand der Haarlosigkeit bezeichnet. Grob werden die diffuse und die zirkumskripte Alopezie unterschieden, deren bekanntester Vertreter die Alopecia areata ist.

Basalzellkarzinom

Basalzellkarzinom

Das Basalzellkarzinom wächst lokal infiltrierend und destruierend, metastasiert jedoch nur äußerst selten. Die wichtigsten Risikofaktoren stellen UV-Strahlen sowie eine genetische Disposition dar.

Fußpilz

Dermatomykosen

Dermatomykosen sind Pilzinfektionen der Haut, Haare oder Nägel, die durch Dermatophyten, Hefen oder Schimmelpilze verursacht werden. Häufigste Dermatomykose ist Tinea pedis.

Erysipel (Wundrose)

Erysipel (Wundrose)

Das Erysipel ist eine häufig vorkommende akute, nicht eitrige, lokale, bakterielle Infektion der Haut. Charakteristisch ist die scharf begrenzte Rötung, die sich zungenförmig ausbreitet.

Gürtelrose

Herpes Zoster (Gürtelrose)

Herpes Zoster ist eine Viruserkrankung, die durch einen schmerzhaften Hautausschlag mit Bläschen charakterisiert ist. Das auslösende Virus ist das Varizella-Zoster-Virus, welches endogen reaktiviert wurde.

Melanom

Malignes Melanom

Das maligne Melanom ist ein bösartiger Hauttumor, der in seiner Inzidenz steigend ist. Er hat die höchste Metastasierungsrate aller Hauttumore und ist für die Mehrzahl der Hauttumor-assoziierten Sterbefälle verantwortlich.

Neurodermitis an der Handinnenfläche

Neurodermitis

Neurodermitis ist eine entzündliche Hauterkrankung, die häufig in Schüben verläuft und zu den atopischen Erkrankungen zählt.

Psoriasis

Psoriasis

Die Psoriasis ist eine nicht-kontagiöse entzündliche chronisch verlaufende dermatologische Erkrankung. Neben der kutanen Manifestation können auch andere Organe betroffen sein.

Psoriasis-Arthritis

Psoriasis-Arthritis

Die Psoriasis-Arthritis ist eine chronische, in Schüben verlaufende seronegative Gelenkentzündung, die bei etwa 20-30% der Patienten mit einer Psoriasis vulgaris auftritt.

Rosacea

Rosacea

Rosacea ist eine chronische schubweise verlaufende Erkrankung, die sich vor allem im zentrofazialen Bereich manifestiert und überwiegend Erwachsene zwischen 40 und 50 Jahren betrifft.

Urtikaria

Urtikaria

Die Urtikaria stellt ein häufiges Krankheitsbild dar. Die charakteristische Effloreszenz der Urtikaria ist die Quaddel. Meist geht die Erkrankung mit Juckreiz einher.

Diabetologie

Endokrinologie

Gastroenterologie

Durchfall besetzt

Colitis ulcerosa

Colitis ulcerosa zählt zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Sie beginnt in der Regel im Rektum und kann dann das komplette Kolon befallen.

Darm

Darmkrebs

Der Begriff Darmkrebs umfasst alle Krebserkrankungen der Darmschleimhaut. Mehr als 95% aller malignen Darmtumoren sind Kolorektalkarzinome, Dünndarmkarzinome treten mit etwa 2% aller gastrointestinalen Karzinome nur sehr selten auf.

Gastritis

Gastritis

Gastritis (Magenschleimhautentzündung) kann zu schwerwiegenden Komplikation wie Blutungen, Vitamin B 12-Mangel oder Magenkarzinomen führen.

Magenulkus

Gastroduodenale Ulkuskrankheit

Der Begriff gastroduodenale Ulkuskrankheit fasst die beiden Krankheitsbilder Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni zusammen. Die Erkrankung äußert sich zunächst teils asymptomatisch oder mit epigastrischen Schmerzen.

Erkrankungen Magen

Gastroösophageale Refluxkrankheit

Die gastroösophageale Refluxkrankheit wird definiert als ein gastroösophagealer Reflux, der zu störenden Symptomen und/oder Komplikationen führt. Charakteristisches Leitsymptom ist Sodbrennen.

Hepatitis

Hepatitis A-E

Die Hepatitis-Formen A-E werden zu den klassischen Virushepatitiden gerechnet. Die Formen B und D zeigen einen Trend zur Chronifizierung und Leberzirrhose.

Hepatozelluläres Karzinom

Hepatozelluläres Karzinom

Beim hepatozellulären Karzinom handelt es sich um ein primäres Leberzellkarzinom. Das Karzinom entsteht in den meisten Fällen auf Grundlage einer Leberzirrhose oder einer chronischen Hepatitis.

Ultraschall Abdomen

Leberzirrhose

Die Leberzirrhose (Schrumpfleber) ist das Endstadium chronischer Lebererkrankungen. Sie geht mit einem hepatischen Funktionsverlust einher.

Magen-Darm

Morbus Crohn

Der Morbus Crohn zählt zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und kann sich im gesamten Verdauungstrakt manifestieren. Die Erkrankung äußert sich mit vielfältigen Symptomen, die sich auch extraintestinal manifestieren können.

Zöliakie

Zöliakie

Die Zöliakie ist eine in der Regel lebenslang bestehende chronische Darmentzündung, die auf einer fehlgerichteten Immunantwort auf Gluten basiert. Die Symptome sind vielfältig und umfassen intestinale sowie extraintestinale Symptome.

Gynäkologie

Infektiologie

Fußpilz

Dermatomykosen

Dermatomykosen sind Pilzinfektionen der Haut, Haare oder Nägel, die durch Dermatophyten, Hefen oder Schimmelpilze verursacht werden. Häufigste Dermatomykose ist Tinea pedis.

Encephalitis

Enzephalitis

Enzephalitis ist eine Entzündung des Gehirns, die in den meisten Fällen durch Viren verursacht wird. Je nach Erreger und Ausbreitung der Entzündung kann eine Enzephalitis lebensbedrohlich verlaufen.

Zecke Ixodes ricinus

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine durch Viren ausgelöste Erkrankung im zentralen Nervensystem und wird vor allem durch Zeckenstiche übertragen.

Gürtelrose

Herpes Zoster (Gürtelrose)

Herpes Zoster ist eine Viruserkrankung, die durch einen schmerzhaften Hautausschlag mit Bläschen charakterisiert ist. Das auslösende Virus ist das Varizella-Zoster-Virus, welches endogen reaktiviert wurde.

Borrelien

Lyme-Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit, die akut oder chronisch verlaufen kann. Die Erreger werden durch Zecken der Art Ixodes ricinus übertragen.

Bakterien

Meningitis

Meningitis ist eine meist durch Bakterien oder Viren ausgelöste Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute. Jede bakterielle Meningitis ist ein medizinischer Notfall, der schnellstmöglich intensivmedizinisch behandelt werden muss.

Pneumonie

Pneumonie (Lungenentzündung)

Eine Pneumonie ist eine akut oder chronisch verlaufende Entzündung der Lungenbläschen und/oder des Lungengewebes. In Westeuropa ist die Pneumonie die häufigste zum Tode führende Infektion.

Kardiologie

Angina pectoris

Angina pectoris

Angina pectoris ist durch anfallsartige Schmerzen in der Brust gekennzeichnet, welche durch vorübergehende Durchblutungsstörungen im Myokard ausgelöst werden.

Arteriosklerose

Arteriosklerose

Die Arteriosklerose ist eine degenerative Veränderung in der Gefäßwand von mittelgroßen bis großen Arterien. Die Erkrankung ist eine der Hauptursachen für kardiovaskuläre Erkrankungen.

Herzinfarkt

Herzinfarkt

Die häufigste Ursache für einen Herzinfarkt ist die koronare Herzkrankheit. Durch eine anhaltende Ischämie des Myokards kommt es zu Nekrosen im Herzmuskel.

Herz

Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz (Herzschwäche) ist ein Syndrom und bezeichnet eine Leistungsschwäche des Herzens unterschiedlicher Genese.

Blutdruckmessung

Hypertonie

Hypertonie gehört zu den Hauptrisikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen. Bluthochdruck verursacht bei den Betroffenen kaum Beschwerden, wird daher häufig spät erkannt und unterbehandelt.

KHK

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Die koronare Herzerkrankung ist eine Atherosklerose der Koronargefäße, die zu einer gestörten Durchblutung des Herzen führt, wodurch es unter anderem zu einem Herzinfarkt kommen kann.

Herz Anatomie

Myokarditis

Die Myokarditis ist eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels. Als Ursachen kommen zahlreiche infektiöse und nichtinfektiöse Faktoren vor.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine chronische Störung der arteriellen Durchblutung der Extremitäten. Häufig treten Symptome erst sehr spät auf.

Pulmonale Hypertonie

Pulmonale Hypertonie

Die pulmonale Hypertonie ist ein hämodynamischer Zustand, der infolge einer Vielzahl von Erkrankungen entstehen kann. Die Therapie der pulmonalen Hypertonie ist komplex.

Vorhofflimmern

Vorhofflimmern

Vorhofflimmern ist die häufigste kardiale Arrhythmie und kann intermittierend oder permanent vorhanden sein. Vorhofflimmern geht mit einer erhöhten Mortalität einher.

Neurologie und Psychiatrie

ADHS

ADHS

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung zählt zu häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter.

Kopfschmerzen

Clusterkopfschmerz

Clusterkopfschmerz gehört zu den trigemino-autonomen Kopfschmerzen und tritt streng einseitig auf, obligat sind autonome Begleitsymptome.

Demenz

Demenz

Demenz gehört zu den chronischen organischen Psychosyndromen. Hinweisgebend sind zunehmende Defizite in kognitiven, emotionalen und sozialen Bereichen. Die häufigste und bekannteste Demenzform ist die Demenz bei Alzheimer-Krankheit.

Encephalitis

Enzephalitis

Enzephalitis ist eine Entzündung des Gehirns, die in den meisten Fällen durch Viren verursacht wird. Je nach Erreger und Ausbreitung der Entzündung kann eine Enzephalitis lebensbedrohlich verlaufen.

Epilepsie

Epilepsie

Epilepsie ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie wird nach fokaler und generalisierter Ausbreitung klassifiziert und kann in jedem Lebensalter auftreten.

Zecke Ixodes ricinus

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine durch Viren ausgelöste Erkrankung im zentralen Nervensystem und wird vor allem durch Zeckenstiche übertragen.

Hirnblutung

Hirnblutung

Als Hirnblutung werden alle Einblutungen im Schädelinneren (Intrakranialblutung) bezeichnet. Dazu gehören Hämatome im Gehirngewebe und in bzw. zwischen den Hirnhäuten.

Borrelien

Lyme-Borreliose

Die Lyme-Borreliose ist eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit, die akut oder chronisch verlaufen kann. Die Erreger werden durch Zecken der Art Ixodes ricinus übertragen.

Bakterien

Meningitis

Meningitis ist eine meist durch Bakterien oder Viren ausgelöste Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute. Jede bakterielle Meningitis ist ein medizinischer Notfall, der schnellstmöglich intensivmedizinisch behandelt werden muss.

Migräne

Migräne

Migräne zählt zu den primären Kopfschmerzerkrankungen. Charakteristisch sind periodisch wiederkehrende, anfallsartige Kopfschmerzen und vegetative Funktionsstörungen.

Multiple Sklerose - Neurodegeneration

Multiple Sklerose

MS ist eine autoimmune, chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems. Die Krankheit verläuft sehr variabel, meist aber schubförmig. Eine kurative Therapie ist bislang nicht verfügbar.

Morbus Parkinson

Parkinson

Parkinson ist nicht kausal therapierbar. Charakteristische Symptome sind Hypokinese, Rigor, Tremor und posturale Instabilität. Medizinische Fachinformationen zu Morbus Parkinson.

Schlaganfall

Schlaganfall

Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende zerebrovaskuläre Minderdurchblutung. Die Therapie sollte möglichst rasch eingeleitet und auf einer Stroke Unit fortgeführt werden.

Kopfschmerzen

Spannungskopfschmerz

Spannungskopfschmerz ist die häufigste Kopfschmerzform. Unterschieden wird der episodische und der chronische Spannungskopfschmerz.

Onkologie

Basalzellkarzinom

Basalzellkarzinom

Das Basalzellkarzinom wächst lokal infiltrierend und destruierend, metastasiert jedoch nur äußerst selten. Die wichtigsten Risikofaktoren stellen UV-Strahlen sowie eine genetische Disposition dar.

Lungenkrebs

Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)

Bösartige Neubildungen der Lunge und der Bronchien gehören mit zu den häufigsten Krebserkrankungen und Krebstodesursachen. Meist ist die Erkrankung zum Zeitpunkt der Diagnose schon fortgeschritten.

Darm

Darmkrebs

Der Begriff Darmkrebs umfasst alle Krebserkrankungen der Darmschleimhaut. Mehr als 95% aller malignen Darmtumoren sind Kolorektalkarzinome, Dünndarmkarzinome treten mit etwa 2% aller gastrointestinalen Karzinome nur sehr selten auf.

Endometriumkarzinom

Endometriumkarzinom

Das Endometriumkarzinom ist ein maligner Tumor, der von der Gebärmutterschleimhaut ausgeht und stellt die häufigste maligne Erkrankung des Genitaltraktes bei der Frau dar.

Hepatozelluläres Karzinom

Hepatozelluläres Karzinom

Beim hepatozellulären Karzinom handelt es sich um ein primäres Leberzellkarzinom. Das Karzinom entsteht in den meisten Fällen auf Grundlage einer Leberzirrhose oder einer chronischen Hepatitis.

Leukämie

Leukämie

Leukämie bezeichnet eine Gruppe von Krebserkrankungen des blutbildenden Systems. Leukämien sind im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen eher selten.

Melanom

Malignes Melanom

Das maligne Melanom ist ein bösartiger Hauttumor, der in seiner Inzidenz steigend ist. Er hat die höchste Metastasierungsrate aller Hauttumore und ist für die Mehrzahl der Hauttumor-assoziierten Sterbefälle verantwortlich.

Brustkrebs Schleife

Mammakarzinom (Brustkrebs)

Das Mammakarzinom ist der häufigste maligne Tumor bei Frauen. Die Prognose ist bei frühzeitiger Diagnose und Therapie gut.

Prostata

Prostatakrebs

Das Prostatakarzinom ist mit Abstand der häufigste maligne Tumor des Mannes. Die Diagnose basiert auf der digitalen-rektalen Untersuchung, der Bestimmung des PSA-Werts und der transrektalen Prostatastanzbiopsie.

Zervixkarzinom

Zervixkarzinom

Drei Viertel aller Zervixkarzinome sind Plattenepithelkarzinome. Der Anteil an Adenokarzinomen beträgt etwa 20%. Ursache für deren Entstehung ist häufig eine Virusinfektion mit humanen Papillomaviren.

Pneumologie

Husten

Akute Bronchitis

Die akute Bronchitis ist die häufigste Erkrankung der unteren Atemwege. Häufig tritt akut einsetzender Husten auf, zu Beginn meist ohne Auswurf.

Asthma bronchiale

Asthma bronchiale

Asthma bronchiale ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege mit Symptomen wie Kurzatmigkeit, Atemnot, pfeifende Atmung und Engegefühl in der Brust.

Lungenkrebs

Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)

Bösartige Neubildungen der Lunge und der Bronchien gehören mit zu den häufigsten Krebserkrankungen und Krebstodesursachen. Meist ist die Erkrankung zum Zeitpunkt der Diagnose schon fortgeschritten.

Lunge

Chronische Bronchitis

Chronische Bronchitis entsteht durch wiederholte oder dauerhafte Entzündungen der Bronchien. Symptomatisch für die Lungenerkrankung ist chronischer Husten mit oder ohne Auswurf.

COPD - Lunge

COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung)

Bei COPD kommt es zu einer persistierenden und üblicherweise progredienten Obstruktion der Atemwege. Charakteristisch sind chronischer Husten und Auswurf sowie Lungenemphyseme.

Lungenembolie

Lungenembolie

Eine Lungenembolie, die Verlegung der Pulmonalarterien durch einen Embolus, ist eine akute und häufig auch lebensbedrohliche Erkrankung der Lunge.

Pneumonie

Pneumonie (Lungenentzündung)

Eine Pneumonie ist eine akut oder chronisch verlaufende Entzündung der Lungenbläschen und/oder des Lungengewebes. In Westeuropa ist die Pneumonie die häufigste zum Tode führende Infektion.

Pulmonale Hypertonie

Pulmonale Hypertonie

Die pulmonale Hypertonie ist ein hämodynamischer Zustand, der infolge einer Vielzahl von Erkrankungen entstehen kann. Die Therapie der pulmonalen Hypertonie ist komplex.

Rheumatologie

Urologie

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